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Chemtrails

54.417 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Himmel, Wolken, Chemtrails ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Chemtrails

27.05.2026 um 12:43
Zitat von zaeldzaeld schrieb am 14.04.2026:Naja, ein Flugzeug fliegt, indem die Tragflächen Luft nach unten beschleunigen
Mit viiiel gutem Willen könnte man dem zustimmen. Aber eigentlich ist es nicht so wie du das beschreibst.
Das Flugzeug wird durch den Unterdruck über dem Flügel nach oben gesaugt. Es stützt sich nicht auf der Luft ab oder sowas


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27.05.2026 um 15:24
Und das ist nicht nur völlig korrekt, sondern auch physikalisch etwas ganz anderes.

Gucky.


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28.05.2026 um 08:47
Zitat von RoestiRoesti schrieb:Mit viiiel gutem Willen könnte man dem zustimmen. Aber eigentlich ist es nicht so wie du das beschreibst.
Das Flugzeug wird durch den Unterdruck über dem Flügel nach oben gesaugt. Es stützt sich nicht auf der Luft ab oder sowas
Naja, erst mal ganz logisch erklärt: Die Gravitation bewirkt eine ständige Kraft auf das Flugzeug nach unten. Um die Kraft auszugleichen, muss das Flugzeug eine Kraft nach oben erzeugen. Das tut es, indem es eine Kraft auf die umgebende Luft nach unten gibt und sich auf ihr "abstützt", nur dass das kein echtes Abstützen ist, sondern ein Ziehen der Luft von oben nach unten. Luft, auf die eine Kraft nach unten wirkt, wird nach unten beschleunigt. Und damit ist bereits klar, ein Flugzeug kann nur fliegen, wenn es Luft nach unten beschleunigt, egal wie es das anstellt. Natürlich auf ein Fluggerät bezogen, welches schwerer als Luft ist.

Und auch mit dieser wenig nachvollziehbaren Bernoulli-Erklärung ist das so: Oberhalb der Tragfläche wird ein Unterdruck erzeugt. Der sorgt dafür, dass Luft von oben in den Bereich den Unterdrucks beschleunigt wird, also nach unten.

Aber es gibt ja sowieso noch die viel bessere weil nachvollziehbarere, mechanische Erklärung, wie ein Flugzeug fliegt, da wird das noch deutlicher.


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Chemtrails

28.05.2026 um 10:00
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Naja, erst mal ganz logisch erklärt: Die Gravitation bewirkt eine ständige Kraft auf das Flugzeug nach unten. Um die Kraft auszugleichen, muss das Flugzeug eine Kraft nach oben erzeugen. Das tut es, indem es eine Kraft auf die umgebende Luft nach unten gibt und sich auf ihr "abstützt", nur dass das kein echtes Abstützen ist, sondern ein Ziehen der Luft von oben nach unten. Luft, auf die eine Kraft nach unten wirkt, wird nach unten beschleunigt. Und damit ist bereits klar, ein Flugzeug kann nur fliegen, wenn es Luft nach unten beschleunigt, egal wie es das anstellt. Natürlich auf ein Fluggerät bezogen, welches schwerer als Luft ist.
Ich wills mal so sagen: das ist Quatsch was Du schreibst. Es gibt keinen nach unten gerichteten Luftstrom.

Vor dem Flügel hat man einen gleichmäßigen Luftdruck.

Schneidet der Flügel durch die Luft, bleibt dieser Druck unterhalb des Flügels unverändert, während oberhalb des gebogenen Flügels die Luft eine längere Strecke zurück legen und daher schneller fließen muss und sich dadurch der Druck verringert. Wir haben also unter dem Flügel einen höheren Luftdruck als darüber. Die Luft unten würde gerne einen Druckausgleich vornehmen und nach oben strömen, leider ist da dieser Flügel im Weg, der dadurch nach oben gedrückt wird. An der Hinterkante strömen die langsamere "Unterluft" und die schnellere "Oberluft" wieder zusammen und bilden Wirbel. Mehr auch nicht.

Unterhalb des Flügels gibt es keine Luftströmung, die abwärts gerichtet ist.

Oft besteht auch die Meinung, das ein Helikopter auf einem nach unten gerichteten Luftstrom fliegt, also das ein "Ventilator" soviel Luft nach unten bläst, dass er abhebt. Auch das ist falsch, die Rotoren funktionieren wie der Flugzeugflügel und werden durch eine Druckdifferenz nach oben gedrückt. Aufgewirbelter Staub ist auf die Verwirbelung hinter den Rotorflügeln zurück zu führen.


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Chemtrails

28.05.2026 um 13:09
Ich glaube beide haben Recht und Unrecht. nach meiner Kenntnis ist es nur teilweise beschrieben oder zumindest etwas ungenau.
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Das tut es, indem es eine Kraft auf die umgebende Luft nach unten gibt und sich auf ihr "abstützt"
Wenn du da Gegendruck auf die untere Tragfläche meinst , JA.

https://www.lavionnaire.fr/AllAerodynamik.php
Zitat von zaeldzaeld schrieb:nur dass das kein echtes Abstützen ist, sondern ein Ziehen der Luft von oben nach unten.
Nein. Es wird nicht gezogen, schon gar nicht nach unten! Wenn dann wird durch Gegendruck die Luft zu Teilen nach unten gedrückt.

Ein Teil des Auftriebes wird so erzeugt. GGf ist das dein "aufstützen"....
Zitat von zaeldzaeld schrieb:ein Flugzeug kann nur fliegen, wenn es Luft nach unten beschleunigt,
Nein. Ein Flugzeug könnte auch ohne Flügel fliegen, mit genügend Geschwindigkeit...wobei das irgendwann nur noch ein Fallen wäre, ähnlich der ISS.
Zitat von prof.bunsenprof.bunsen schrieb:Vor dem Flügel hat man einen gleichmäßigen Luftdruck.
ja, soweit.
Zitat von prof.bunsenprof.bunsen schrieb:Schneidet der Flügel durch die Luft, bleibt dieser Druck unterhalb des Flügels unverändert,
Nein, es bildet sich an einem Druckpunkt bzw einer Fläche ein Gegegndruck.
Zitat von prof.bunsenprof.bunsen schrieb:während oberhalb des gebogenen Flügels die Luft eine längere Strecke zurück legen und daher schneller fließen muss und sich dadurch der Druck verringert.
Das stimmt. Eine Sogwirkung tritt ein.
Zitat von prof.bunsenprof.bunsen schrieb:Unterhalb des Flügels gibt es keine Luftströmung, die abwärts gerichtet ist.
Richtig, es gibt nur eine Gegendruck aber keine Strömung abwärts durch den Flügel.
Zitat von prof.bunsenprof.bunsen schrieb:Oft besteht auch die Meinung, das ein Helikopter auf einem nach unten gerichteten Luftstrom fliegt, also das ein "Ventilator" soviel Luft nach unten bläst, dass er abhebt. Auch das ist falsch, die Rotoren funktionieren wie der Flugzeugflügel und werden durch eine Druckdifferenz nach oben gedrückt. Aufgewirbelter Staub ist auf die Verwirbelung hinter den Rotorflügeln zurück zu führen.
Richtig


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Chemtrails

28.05.2026 um 17:36
Warum nicht einfach mal Google fragen?
Die vier Kräfte beim Fliegen
- Auftrieb: Die wichtigste Kraft, die das Flugzeug nach oben in die Luft drückt. Er entsteht an den Tragflächen durch den sogenannten Bernoulli-Effekt: Da der Flügel oben stärker gewölbt ist als unten, strömt die Luft darüber schneller. Dadurch entsteht ein Unterdruck, der den Flügel nach oben saugt.
- Schub: Der Vortrieb, der das Flugzeug durch die Luft bewegt. Er wird von den Triebwerken erzeugt und ist notwendig, damit die Luft schnell genug über die Tragflächen strömen kann.
- Gewichtskraft: Die Erdanziehungskraft, die das Flugzeug nach unten zieht und vom Auftrieb ausgeglichen werden muss.
- Widerstand: Der Luftwiderstand, der durch die Form des Flugzeugs entsteht und das Flugzeug abbremst. Die Triebwerke müssen diesen Widerstand überwinden.



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29.05.2026 um 08:08
Es wird zwar etwas offtopic, wenn es zu schlimm wird, können wir auch woanders hin wechseln.
Zitat von prof.bunsenprof.bunsen schrieb:Ich wills mal so sagen: das ist Quatsch was Du schreibst. Es gibt keinen nach unten gerichteten Luftstrom.
Das ist aber das Prinzip des Fliegens. Das Flugzeug hält sich bildlich gesprochen an der Luft fest, dass es nicht herunter fällt. Da die Luft aber keine feste Verbindung zum Boden hat, wird sie zwangsläufig nach unten gezogen und damit nach unten beschleunigt.

Eine Tragfläche biegt den Luftstrom ein bisschen nach unten um, und damit erhält die Luft eine Abwärtskomponente, ohne dem funktioniert es nicht.

Man kann auch mit Impulserhaltung argumentieren. Die Gravitation bewirkt eine ständige Impulsänderung auf das Flugzeug. Damit sich das Flugzeug aber gleichförmig weiterbewegt, muss die Impulsänderung weitergegeben werden, und zwar an die Luft. Eine Impulsänderung auf die Luft heisst Beschleunigung nach unten.
Zitat von prof.bunsenprof.bunsen schrieb:Schneidet der Flügel durch die Luft, bleibt dieser Druck unterhalb des Flügels unverändert, während oberhalb des gebogenen Flügels die Luft eine längere Strecke zurück legen und daher schneller fließen muss und sich dadurch der Druck verringert.
Und genau das ist es, was ich mit der schlechten Erklärung meine: Die Luft steht still, nur der Flügel bewegt sich durch die Luft. Die Luft muss keine längere Strecke zurücklegen, da sie sich gar nicht bewegt. Mal ganz anschaulich: Da sind zwei Luftteilchen vertikal übereinander, völlig in Ruhe. Dann kommt eine Tragfläche daher und bewegt sich zwischen den Teilchen durch. Das untere Teilchen bleibt vereinfacht gesagt in Ruhe, und das obere wird ein Stück nach oben geschoben. Wenn die Tragfläche durch ist, geht das obere Teilchen wieder an seinen Ursprungsort zurück. Horizontal bewegt sich das obere Teilchen überhaupt nicht und muss deshalb auch keine längere Strecke zurücklegen. Die einzig längere Strecke ist die Auf- und Abbewegung, die das untere stillstehende Teilchen nicht macht.

Natürlich kommt immer der Einwand, es spielt keine Rolle, was sich durch was bewegt. Stimmt ja prinzipiell auch, aber dann sollte das ganze auch mit stehender Luft und einer sich bewegenden Tragfläche erklärbar sein.
Oft besteht auch die Meinung, das ein Helikopter auf einem nach unten gerichteten Luftstrom fliegt, also das ein "Ventilator" soviel Luft nach unten bläst, dass er abhebt. Auch das ist falsch, die Rotoren funktionieren wie der Flugzeugflügel und werden durch eine Druckdifferenz nach oben gedrückt. Aufgewirbelter Staub ist auf die Verwirbelung hinter den Rotorflügeln zurück zu führen.
Auch da ist es dasselbe Prinzip, wie du schon sagst, aber Ziel des ganzen ist es eben, die Kraft, die durch die Gravitation auf das Flugzeug wirkt, auf die Luft umzulenken. Und damit wird Luft nach unten beschleunigt. Tragflächen machen das ganze eben nur sehr effizient, weil es unnötige Verwirbelungen vermeidet. Aber die Wirbel, die man hat, sind keine unerwünschten Nebeneffekte, sondern darauf beruht das ganze, weil die Luft im Bereich der Tragflächen nach unten beschleunigt wird, und die Luft neben den Tragflächen nicht.


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Chemtrails

29.05.2026 um 09:02
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Das ist aber das Prinzip des Fliegens. Das Flugzeug hält sich bildlich gesprochen an der Luft fest, dass es nicht herunter fällt. Da die Luft aber keine feste Verbindung zum Boden hat, wird sie zwangsläufig nach unten gezogen und damit nach unten beschleunigt.
Nein, du beschreibst es falsch! Es gibt keine Zug der Luft nach unten! Es wurde jetzt mehrfach erläutert, dass es anders ist.

Druck vor dem Flügel (Luftwiderstand)!
Sog oberhalb der Flügel (Auftrieb)!
Schub um Auftrieb zu erzeugen!

Wenn deine These so stimmen würde, dann würde zB chemtrails nicht im Himmel bleiben sondern direkt hinten Flugzeug sich schnell und stark nach unten hin verteilen. Man würde die geisterhaften chemtrails nicht so lange am Himmeln als Linien erkennen.

Also ist deine Erklärung für die Flugfähigkeit und für die chemtrails falsch.
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Die Luft steht still, nur der Flügel bewegt sich durch die Luft. Die Luft muss keine längere Strecke zurücklegen, da sie sich gar nicht bewegt. Mal ganz anschaulich: Da sind zwei Luftteilchen vertikal übereinander, völlig in Ruhe. Dann kommt eine Tragfläche daher und bewegt sich zwischen den Teilchen durch. Das untere Teilchen bleibt vereinfacht gesagt in Ruhe, und das obere wird ein Stück nach oben geschoben. Wenn die Tragfläche durch ist, geht das obere Teilchen wieder an seinen Ursprungsort zurück. Horizontal bewegt sich das obere Teilchen überhaupt nicht und muss deshalb auch keine längere Strecke zurücklegen. Die einzig längere Strecke ist die Auf- und Abbewegung, die das untere stillstehende Teilchen nicht macht.
Du hast soeben den Sog oberhalb der Tragflächen erklärt, auch wenn sehr vereinfacht, beschrieben, und das dein vorher erklärter Luftschub unterhalb der Tragflächen Quatsch ist. Und im Allgemeinen ist es unrealistisch, dass nach dem Durchfliegen sofort alles wieder an seinem Platz wäre....und kein Teil bleibt in "Ruhe".

https://www.j2mcl-planeurs.net/dbj2mcl/planeurs-biblio/fac-similes/Tragfluegel-Aerodynamik_(Radespiel_2007).pdf
Youtube: Auftrieb beim Flugzeug
Auftrieb beim Flugzeug
Externer Inhalt
Durch das Abspielen werden Daten an Youtube übermittelt und ggf. Cookies gesetzt.
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Und damit wird Luft nach unten beschleunigt.
Nein! Die Rotorblätter sind die Tragflächen, somit erzeugen die Rotoblätter genau wie die Tragflächen einen Auftrieb durch Sog oberhalb des Rotorblattes.

Alles was Hinter den Tragflächen passiert ist Verwirbelung, darunter passiert im Vergleich zu darüber sehr wenig.

Da Rotoren sich im Kreis bewegen, wirkt die Verwirbelung hinten dem Rotorblatt wie ein Luftsog nach unten, aber im Prinzip ist es nur eine Verwirbelung hinten dem Rotorblatt/der Tragfläche.
Ein Rotor erzeugt aber egal wie oft du es schreiben magst, keine Luftbeschleunigung nach unten, hast du übrigens weiter oben selbst erklärt, mit,
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Das untere Teilchen bleibt vereinfacht gesagt in Ruhe
.


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Chemtrails

29.05.2026 um 09:18
Verwirbelungen und auftretende Strömungen (wohin auch immer) hinter der Flügelkante sind Verluste, die in keiner Weise zum Auftrieb beitragen und nur zusätzliche Schubenergie kosten.


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Chemtrails

29.05.2026 um 14:59
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Nein, du beschreibst es falsch! Es gibt keine Zug der Luft nach unten! Es wurde jetzt mehrfach erläutert, dass es anders ist.
Dann Schritt für Schritt:

Es wirkt eine Kraft auf das Flugzeug nach oben, welches die Gravitationskraft nach unten überlagert, sodass es vertikal in Ruhe bleibt.

Was ist die Gegenkraft dieser nach oben gerichteten Kraft, und worauf wirkt sie?

... ach ja, noch vergessen:

Alleine bei dem Vorschaubild des Videos kann man schön erkennen, dass der Luftstrom hinter der Tragfläche nach unten geht. Das ist keine Nachlässigkeit in der Darstellung, sondern grundlegend für das Prinzip des Fliegens.


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Chemtrails

29.05.2026 um 18:20
Bei allem Offtopic, es gibt verschiedene Arten von Auftrieb, je schneller ein Flugzeug fliegen soll, um so symmetrischer wird das Profil ausgelegt und der Anstellwinkel wird wichtiger.
Deshalb fliegt auch ein Papierflieger und ein Ventilator-Propeller schaufelt Luft obwohl es meist nur angestellte (Blech-) Platten sind.


:mlp:


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Chemtrails

08.06.2026 um 14:06
Zitat von prof.bunsenprof.bunsen schrieb am 28.05.2026:Oft besteht auch die Meinung, das ein Helikopter auf einem nach unten gerichteten Luftstrom fliegt, also das ein "Ventilator" soviel Luft nach unten bläst, dass er abhebt. Auch das ist falsch, die Rotoren funktionieren wie der Flugzeugflügel und werden durch eine Druckdifferenz nach oben gedrückt.
Ach ja, mir fiel noch ein: Dieser recht starke Wind hinter einem Propellerflugzeug, sind das auch nur unnütze Verwirbelungen, oder ist es das Grundprinzip, dass das Flugzeug einen Schub nach vorne generiert, indem es sich an der Luft "abstösst" und sie nach hinten beschleunigt?


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