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Florian Lang aus Würzburg vermisst

137 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, 2019, Würzburg, Diskothek
DTK
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Florian Lang aus Würzburg vermisst

24.01.2020 um 13:08
Hallo nochmal,

wollte er ein Foto machen? Wenn ja, könnte es ein Selfie gewesen sein. Aber Flo ist einfach nicht so unvorsichtig, dass er sich waghalsig auf die Mauer stellt. Wenns nur ein Foto z.B. von der Alten Mainbrücke war, muss er nicht so nah an die Kaimauer.

Ein Hilfsmittel zum Weissabgleich....dass ihm durch die Fummelei das Handy aus der Hand flutscht und er es noch fangen will und so in den Main fällt....?

Ich komme noch nicht ganz weg von meiner Fremdverschulden-These.
In den letzten Jahren liest man so viel über sinnlose Gewalt. Ständig wird jemand mit dem Messer attackiert, grundlos verprügelt oder vor den Zug geschubst. Angenommen er stand für das Foto auf der Mauer, konzentriert auf das Foto, wäre es ein Leichtes gewesen ihn mit einem Schubser ins Wasser zu befördern. Einen Schubser kann man auch bei einer Obduktion nicht unbedingt feststellen.

Wie ihr sagt. Es wird sich nie ganz klären. Außer ein möglicher Täter wird von seinem Gewissen geplagt oder das Handy wird gefunden und kann noch ausgewertet werden.

Das ganze macht mich tief traurig. Ich kenne Flo und seine Familie seit gut 20 Jahren. Es ist nicht fair das uns die Guten genommen werden.

DTK


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Florian Lang aus Würzburg vermisst

24.01.2020 um 14:18
Ventil schrieb:ja, Restzweifel bleiben immer...

ich denke z.b. noch immer häufig an den Fall Melina...war es wirklich nur ein Unfall, doch Fremdverschulden?

wir werden es nie wissen(:
So ist das nun mal leider in diesen Fällen.
Der Fall Tanja G. ist auch ein sehr prominenter Fall dieser Art.
Bei diesen Fällen liegt es in der Natur der Sache, dass der Sachverhalt weitgehend ungeklärt bleibt, da es in aller Regel keine Zeugen gibt.
Da bleibt oft Raum ein Verbrechen zu vermuten, auch wenn die meisten Fälle wohl Unfälle oder Suizide sind.
Gerade bei Letzteren ist es auch nicht wirklich selten, dass ein Handy oder Portemonnaie zurückgelassen wird, was so einige Merkwürdigkeiten in solchen Fällen erklären kann.
Statistisch belegt ist auch, dass die Mehrzahl der Selbstmörder zum Zeitpunkt des Suizides berauscht ist, häufig durch Alkohol.
Trotzdem werden im Zusamnenhang mit Fällen wie diesem immer wieder krasse Räuberpistolen erdacht, die passiert sein sollen, Verdächtigungen werden ausgesprochen, teils gegen ganze Bevölkerungsgruppen (Death-Metal-Fans, Flüchtlinge, Taxifahrer etc.), den Ermittlungsbehörden werden Unfähigkeit, Maulkörbe von "Oben" oder Korruption unterstellt.
Das finde ich total daneben.


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