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Der Weg zum Abitur

128 Beiträge, Schlüsselwörter: Schule, Abitur

Der Weg zum Abitur

07.03.2013 um 22:12
@nanny_ogg

Ja, jetzt im Nachhinein ist alles viel einfacher.
Aber als man noch Schüler war, da war das auch nicht immer alles so einfach für einen.


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Der Weg zum Abitur

07.03.2013 um 22:15
@Subway
Ging.. ich bin gut durch die Schulzeit gekommen. Nur mein Hassfach hat mich genervt. Aber das hat bzw. hatte ja jeder :)


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Der Weg zum Abitur

23.03.2013 um 13:26
sooo

Abi rum, trotzdem dumm!

Fehlt nur noch das mündliche. :) Die schriftlichen Prüfungen waren einfacher, als ich gedacht habe. Hatten dieses Jahr auch Glück mit den Vorschlägen, die waren alle eigentlich in Ordnung.


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Der Weg zum Abitur

23.03.2013 um 13:32
Besonders viel gelernt habe ich nicht.

Deutsch war ohnehin nicht ernst zu nehmen, da kommt man so gut wie immer durch, Englisch gab es paar Themen für die man sich vorbereiten musste und Mathematik war ja ohnehin bekannt, also wer den Schulstoff beherrschte kam auch da relativ einfach durch.

Während der Schulzeit einzig für Mathematik etwas angeschaut, paar dinge müssen da eben gelernt werden ( Cos-Sinussatz, Ableitungsregel, Integrale ect) aber das war nur eine einmalige Übung , da man später ohnehin ständig damit zu tun hat.
Anja-Andrea schrieb:Da waren zwar in der Klasse noch mehrere Abiturienten aber darunter war keiner der mir im entferntesten das Wasser reichen konnte. Sei es fachlich oder auch im Allgemeinwissen.
Ach ja, ich habe mein Abi 1976 gemacht, die Umschulung jetzt 2003 bis 2005.
Bist du da nicht mit Jugendlichen in einer Klasse gewesen? Bei uns macht man eine Lehre mit 15.

Wenn du also den 2ten Bildungsweg eingeschlagen hast und als Erwachsener den Lehrberuf Elektriker gemacht hast, dann ist das ein etwas komischer Vergleich.


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Der Weg zum Abitur

23.03.2013 um 14:43
@D4VE
Dann mal viel Erfolg beim Mündlichen!

Zum Thema:
ich habe für mein Abitur eigentlich relativ wenig gemacht.
Hatte die Fächer extra so gewählt, dass ich sowohl in Fächern, die meine Interessen/Stärken (da musste ich wenig lernen bzw. das Lernen fiel mir leichter) abdeckten, als auch in Fächern, auf die man wenig lernen kann (Deutsch, Englisch), geprüft wurde.
Für Mathe und Chemie dann die Grundlagen/Mechanismen nocheinmal angeschaut, die Geschichte und Gemeinschaftskunde für die Präsentationsprüfung einmal quergelesen und gut war. Der Zeitaufwand betrug in etwa 2h am Tag über einen Zeitraum von zwei Wochen. Und das hat wirklich dicke gereicht.
So hatte ich mit relativ wenig Anstrengung ein relativ gutes Abitur hinbekommen - was ich aber nicht gerlernt hatte, war das Lernen selbst. So fällt es mir mittlerweile im Studium (6. Semester) immernoch recht schwer, mich einfach hinzusetzen und zu pauken. Aber mit dem Druck gegen Semesterende kommt dann auch der "Wille"... ;)


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Der Weg zum Abitur

23.03.2013 um 17:46
Ich hab 2011 mein Abi in Bayern gemacht als erster G8 Jahrgang.
Vorbereitet habe ich mich nicht und das Ergebnis war weder besonders gut noch besonders schlecht.
Die einzige Abiprüfung für die ich länger als 2 Stunden gelernt habe war Bio(schriftl.)

Im Nachhinein denke ich mir oft, dass ich leicht viel besser hätte sein können, andererseits hatte ich damals kein konkretes Ziel(auch heute hab ich noch keins), von dem her ist es mir eigendlich ziemlich egal ob ich ein 1er Abi hab oder ein 3er Abi.

Ich denke, kein konkretes Ziel zu haben ist das größte Problem, denn dann hat man auch keine echte Motivation. Ich wollte einfach nur mein Abi schaffen und hab dafür keinen Strich mehr getan als nötig war(also praktisch nichts).

Inzwischen hab ich 3 Semester studiert, das 4. Semester beginnt in 2 Wochen. Ich bin noch nicht mal 20.
Mein Studium(Bioinformatik) interessiert mich zwar, aber es macht nicht wirklich spaß. Ich kann mir nicht vorstellen irgendwie in dem Bereich zu arbeiten. Ich weiß aber auch nicht was ich sonst gerne machen würde. Ich habe wieder das selbe Problem: Keine Motivation. Nur das es mir diesmal auch noch ziemlich egal ist ob ich die Prüfungen bestehe oder nicht.
Überlege zur Zeit ob ich das Studium abbreche und evtl. ins Ausland gehe oder sonstwas mache um rauszufinden was ich tun will. Ich merke immer wieder, dass es wenig bringt wenn man etwas macht ohne ein festes Ziel vor Augen zu haben, deswegen denke ich, dass es wichtig ist, dass ich mir so ein Ziel suche.
Evtl. habe ich aber auch nur eine naive Vorstellung vor der Welt... ich glaube nämlich tatsächlich, dass ich etwas finden kann was mir Spaß macht, ganz nach dem Motto: "Choose a job you love, and you will never have to work a day in your life."


Noch ein paar Sachen die mir aufgefallen sind. Ich wohne mein ganzes Leben lang schon in München und studiere jetzt auch hier und ehrlich gesagt gefällt mir das nicht mehr wirklich. Ich kann nur allen raten irgendwo anders zu studieren, nicht in der Heimatstadt.
Das Problem bei mir ist, dass ich am liebsten in eine Stadt möchte in der mehr los ist als in München und das schränkt die Auswahl schonmal ziemlich ein.
Dazu kommt, dass man immer an seinen Aufgaben wächst. Ich habe keine Aufgaben. Ich muss keine Miete zahlen. Kein Essen kaufen. Hab zugriff auf ein Auto und muss nichtmal fürs Benzin zahlen.
Ich habe zwar immer mal wieder kleine Jobs aber eigendlich bräuchte ich die nicht. Das führt dazu, dass ich in den Semesterferien praktisch nichts tue und es mir sogar oft zu anstrengend ist mal für 30min einkaufen zu gehen :D
Wenn man immer was tun muss(bspw. Miete verdienen), dann "verkommt" man nicht so.
Ich war denke ich noch nie in meinem Leben so faul wie in den letzten Monaten.

Also kurz, meine Tips:
-Sucht euch möglichst vor dem Abi schon ein festes Ziel das ihr erreichen möchtet. Bspw. einen Studiengang mit NC. Sodass ihr eine Motivation habt euch im Abi anzustrengen.
-Studiert nicht irgendwas, nur um des Studierens willen.
-Geht nach dem Abi von zu Hause weg.
-Vermeidet Lücken im Lebenslauf. Selbst wenn ihr nach dem Abi nicht wisst was ihr tun sollt, dann macht Praktika und kleine Jobs oder geht ins Ausland.


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Der Weg zum Abitur

23.03.2013 um 17:53
@1.21Gigawatt
ich finde es ganz normal, nicht direkt nach dem Abi oder vorher schon zu wissen, was man ein leben lang machen möchte.....und ich denke, da sollte man sich auch nicht zu sehr versteifen, man hat ja während der Schulzeit genug mit sich und der Schule zu tun, um dann auch noch die Zeit aufzubringen, verschiedene Berufe so gut kennen zu lernen, dass man genau weiss, was einem für immer Spaß macht. Gut finde ich, dass Du Dich und Deine Situation so reflektierst, nur solltest Du sie dann auch ändern. Zieh aus, um, arbeite für Deinen Unterhalt oder um reisen zu können, das ist nie ein Fehler, wenn man noch nicht so genau weiss, wo es hingehen soll. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei, Dein Leben zu leben, Neues zu entdecken, Dich auszutesten!


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