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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

95 Beiträge, Schlüsselwörter: Bibel, 2012, Katastrophen
Plutarch
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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

19.08.2010 um 21:07
@kastanislaus
@Puschelhasi
Was wollt ihr denn verteilen?
Lasst den Menschen ihre Freiheit und zahlt ihnen faire Preise für ihre Arbeit. Gerade die Almosen
sind es, die in den Armen Länder jede Infrastruktur und damit die Fähigkeit zu Eigenverantwortlichkeit zerstören.
Und 8 Milliarden Menschen kann man nicht ernähren, ohne die Natur die dafür nötig ist endgültig zu zerstören.


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

19.08.2010 um 22:28
Barrack_Osama schrieb am 11.08.2010:Ist die berechnung der mayakalender mit unserm korrekt?
Das ist die Frage mit der ich mich die letzten 3 Monate beschäftigt habe. Das interessante ist, egal wie ich es drehe und wende ich komme nicht zum 21.12.2012.
Von 2011 über 2013 bis 2015 ist alles dabei.
Abgesehen von den Dingen, die das Ganze gleich um 300 Jahre abweichen lassen würden. ;)

Würde echt gerne mal eine komplette Rechnung dazu sehen, um sie anschließend mit meiner zu vergleichen.


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victims
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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

19.08.2010 um 23:23
Am 01.01.2013 lach ich euch Alle aus!
Während ich Obdachlose mit Champagner vollspritze.


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

19.08.2010 um 23:42
Kapitulation vor den eigenen Fehlern bringt nichts.
Wir haben Mist gebaut,das sollten wir uns bewusst machen und jetzt lernen!
Wir sind eine riesige Masse die mit sehendem Auge auf den Abgrund zusteuert,der Einzelne fühlt sich nicht in der Lage zu stoppen...ich sage wir können stoppen,die Vernetzung ist da!

Die Wende wird kommen,wie sie aussieht,das liegt an uns!

Man sollte sich mal die Frage stellen,wer von diesem Weltuntergangsgelabber am meisten profitiert! ;-)


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

19.08.2010 um 23:47
@Akadia
Akadia schrieb:Wir haben Mist gebaut,das sollten wir uns bewusst machen und jetzt lernen!
solange die Menschen ihren eigenen Interessen und Abhängigkeit in Vordergrund stellen können sie nur schwer lernen.


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

19.08.2010 um 23:57
@Jupiterhead


Wir haben ein Problem wenn wir uns weiter Angst machen lassen!
Angst und Stress verhindert das Denken,wenn wir wieder Denken,werden wir unsere Fehler erkennen!
Wir haben das Potential zum Umschwenken...mit selbst angelegten Fussfesseln(Geld/Religion/Grenzen),wird es allerdings schwer!


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

20.08.2010 um 00:04
@Akadia
Akadia schrieb:Wir haben ein Problem wenn wir uns weiter angst machen lassen!
Angst und Stress verhindert das Denken,wenn wir wieder Denken,werden wir unsere Fehler erkennen!
Da kann ich Dir nur zustimmen ;) ,leider ist unsere Gesellschaft zu sehr Abhändig (wie auch immer) geworden.Es ist die oberste Priorität unsere Wohlstand zu erhalten und gleichzeitig uns und unsere Plantet zu vernichten. Was für eine Ironie ;)
Akadia schrieb:Wir haben das Potential zum Umschwenken
das haben wir ,leider sind wir schon zu viele auf diesen Planet um alle mitzumachen. ;)


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

20.08.2010 um 15:41
@Plutarch
Plutarch schrieb:Was wollt ihr denn verteilen?
Lasst den Menschen ihre Freiheit und zahlt ihnen faire Preise für ihre Arbeit.
Zum einen das und zum anderen zB. Mikrokredite, Land zum bebauen, usw.


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

20.08.2010 um 15:54
@Jupiterhead
Jupiterhead schrieb:.Es ist die oberste Priorität unsere Wohlstand zu erhalten und gleichzeitig uns und unsere Plantet zu vernichten. Was für eine Ironie
Wohl eher absurd. ;)
Jupiterhead schrieb:das haben wir ,leider sind wir schon zu viele auf diesen Planet um alle mitzumachen.
Nicht gerade das Denken, was ich von jemandem erwarten würde, der das Leid in der Welt erwähnt ^^
Aber die Welt geht mit oder ohne den Menschen unter. Zerstören können wir nur uns selbst. Die Erde hat schon viel schlimmeres erlebt und wird sich auch dieses mal erholen.

Ausser natürlich irgendeiner erfinden einen realen Todesstern!


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

20.08.2010 um 15:56
hmm veränderung ich hoffe im gutem sinne ,könnte ich sehr oft gut gebrauchen


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Plutarch
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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

20.08.2010 um 16:14
@kastanislaus
kastanislaus schrieb:Zum einen das und zum anderen zB. Mikrokredite, Land zum bebauen, usw.
Wie willst du Land zum Bebauen nach Äthiopien schicken?


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

20.08.2010 um 22:10
Plutarch schrieb:Wie willst du Land zum Bebauen nach Äthiopien schicken?
Man kann es den Großgrundbesitzern abkaufen und es besser verteilen.


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Plutarch
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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

22.08.2010 um 17:22
@kastanislaus
http://www.verbrechenderkirche.de/der-hereroaufstand-und-die-mitschuld-der-kirche/die-rolle-der-kirche.html


Gott hat es ihnen genommen und Gott soll es ihnen zurückgeben!!!!
Las Casas Der Kolonialismus VII
Schön wie das Paradies waren die Inseln vor der Küste Amerikas alle, als Kolumbus dort im Jahre 1492 landete. Aber keine war so schön wie Haiti, so reich und fruchtbar, so dicht besiedelt wie ein Bienenstock.
Zwei Jahrzehnte danach ist dieser Garten Eden nur noch ein stinkendes Leichenfeld. Die 1,1 Millionen Indianer, die (nach modernen Schätzungen) zuvor auf der Insel lebten, sind, bis auf einen jammervollen Rest von 16 000, zur Hölle gefahren: gehenkt, ertränkt, verbrannt, als Sklaven in den Goldgruben zu Tode gequält, dahingerafft von europäischen Seuchen, niedergemetzelt im wahnsinnigen Blutrausch der christlichen Eroberer.
Der letzte Indianer-Fürst vom Taino-Stamm, der dem Massaker entkam, hieß Hatuey. Er floh nach Kuba. Dort fingen ihn die Spanier mit Bluthunden wieder ein.
Schon war er auf den Scheiterhaufen gebunden, als ein Missionar vom Orden des heiligen Franziskus auf ihn zutrat und ihm ein Kruzifix vor die Augen hielt. Dies sei der wahre Gott. Wenn er sich zu ihm bekehre, werde er in den Himmel kommen, den Ort des ewigen Glücks. Wenn er aber nicht an diesen Gott glaube, werde er zur Hölle fahren, zum Ort der ewigen Qual.
Zuerst schwieg der Indianer. Dann fragte er den Mission ar, ob denn auch Christen in den Himmel kämen. "Allerdings", antwortete der Franziskaner, "alle guten Christen kommen da hinein." Da erwiderte der Indianer, lieber wolIe er ewig in der Hölle brennen, als im Himmel leben zu müssen unter diesen grausamsten aller Menschen.
Es ist das Jahr 1542. In seinem spanischen Throngemach sitzt Karl V., König von Spanien und Kaiser von Deutschland; schweigend vernimmt der Monarch diese grauenhafte Schilderung von dem Völkermord, der seit vier Jahrzehnten an den Eingeborenen in den neuen Kolonien geschieht: auf Haiti und auf Kuba, in Florida und Mexiko, in Venezuela und Peru.
Vor dem Kaiser, in der weiß-schwarzen Kutte der Dominikaner, steht ein 68jähriger Mönch aus Haiti. Der Bericht, den er vorliest und den er selbst geschrieben hat, trägt den bescheidenen Titel: "Brevisima Relacion - Äußerst kurzer Bericht von der Verwüstung der indianischen Länder." Dieses Büchlein, ein paar Jahre später in Sevilla gedruckt, wird das spanische Weltreich so erschüttern wie jetzt das Gewissen des Kaisers. Denn hier spricht ein Augenzeuge. "Ich habe es selbst gesehen", so beginnt fast jede der fürchterlichen Blutszenen. Oder: "Dies ist die Erfahrung der Augen." Und, als genügte dies nicht: "Ich konnte es mit Händen greifen."
So schildert der Mönch dem Kaiser, wie die Christen auf Haiti die Indianer bündelweise henkten, stets dreizehn an einem Galgen, "zu Ehren und zur Verherrlichung des Erlösers und der zwölf Apostel". Wie Banden von verwahrlosten deutschen Landsknechten das heutige Venezuela verwüsteten. Wie in den Städten Mexikos, nach der christlichen Eroberung, unter Bergen von Leichen verstümmelte Kinder klagend hervorgekrochen kamen, und wie die Spanier, nur so zum Spaß, die zappelnden Leiber mit einem einzigen Schwerthieb entzweischlugen. Wie alle Indianerstämme auf den Bahamas und auf Trinidad durch die höllische Zwangsarbeit der Perlenfischerei ausgerottet wurden [178]:
"Man senkt die Perlenfischer nämlich drei, vier, auch wohl fünf Klafter tief ins Meer, und zwar von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Unaufhörlich wird ihr Leib von Kälte durchdrungen, ihre Brust vom häufigen Zurückhalten des Atems zusammengepreßt, bis sie Blut speien. Ihr Haar, das von Natur schwarz ist, wird brandrot wie das Fell der Meerwölfe. Auf ihrem Rücken schlägt Salpeter aus. Zum Schluß, bevor sie sterben, sehen sie aus wie Ungeheuer in Menschengestalt."
"Das habe ich selbst gesehen", sagt Las Casas dem Kaiser. Und: "Ich war so verblendet wie alle andern." Denn bevor er die Kutte des heiligen Dominikus anzog, war dieser Augenzeuge selbst einer der spanischen Sklavenhalter auf Haiti.
Wenn er jetzt dem Kaiser schildert, wie sich die Indianer auf Kuba zu Hunderten selber aufgehängt haben, nur um der Fronarbeit in den Goldgruben der Spanier zu entgehen, so weiß er vor Gott, wovon er redet. Er hat ja selber eine Goldgrube auf Kuba ausgebeutet.
Der Mönch, der aus der Hölle kam, heißt Bartolome de Las Casas. Geboren wurde Las Casas 1474 in Sevilla als Sohn von getauften Juden. ... "

Quelle: http://www.sgipt.org/politpsy/koloni/haiti1542.htm


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22.08.2010 um 17:32
@secretcent.

Wer oder was meinst du mit der "Bösen Seite"?


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Veränderung der Erde und ihrer Bewohner

24.08.2010 um 23:38
Die "Personen" die der Menschheit nichts gutes wollen, und denen es nur um Geld und Macht geht.


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