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Kontaktabbrüche

187 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gewalt, Eltern, Streit ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kontaktabbrüche

16.02.2026 um 08:36
@goldtopas


Ich bin kein experte, liest sich aber ein bisschen wie Schizophrenie.
Dann kann sie nicht hierfür.

Also nicht böse sein.


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Kontaktabbrüche

16.02.2026 um 09:46
Zitat von goldtopasgoldtopas schrieb:Sie hatte mir innerhalb eines einzigen Tages, ueber mehrere Stunden hinweg, eine Unmenge an seltsamen Messenger-Nachrichten geschrieben - tatsaechlich hatte ich zwischendurch auch den Verdacht, dass evtl. ihr Account gehackt worden war, wenn nicht die Schreibe an sich und einige in den Nachrichten vorkommende Details eindeutig darauf hingedeutet haetten, dass sie das wirklich selbst
Könnte es jemanden geben, der ein Interesse daran hat einen Keil zwischen Euch zu treiben? Eifersucht gibt es nicht nur in Liebesbeziehungen. Könnten die emails ki- generiert sein?

Wenn ich den Verdacht auf Hacken des Kontos einer anderen Person hätte und ploetzlich emails erhielte, die zu der Person nach meiner Einschätzung nach ueberhaupt nicht passen,
würde ich versuchen außerhalb des Netzes Kontakt aufzunehmen, weil ich ja dann damit rechnen muss, dass ich gar nicht mit der Person kommuniziere. Nach acht Jahren Freundschaft sollte es auch nicht digitale Wege der Kontaktaufnahme geben und Eure Freundschaft scheint ja nicht rein online gewesen zu sein.


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Kontaktabbrüche

16.02.2026 um 16:15
Zitat von klompje1klompje1 schrieb:@goldtopas


Ich bin kein experte, liest sich aber ein bisschen wie Schizophrenie.
Dann kann sie nicht hierfür.

Also nicht böse sein.
Ja, das ist scheinbar eine von mehreren Diagnosen, die mit einem solchen Verhalten in Verbindung gebracht werden. Exakt deshalb und weil ich allgemein nichts von Fremddiagnosen halte, bin ich hier vorsichtig. "Nicht boese sein" ist echt einfacher gesagt als getan - eine Diagnose, welcher Art auch immer, waere fuer mich eine Erklaerung, aber kein "Freifahrtschein" fuer ein solches Verhalten. Tut mir leid, aber so empfinde ich das nun einmal

Was ich - unabhaengig von jeglichen Diagnosen - besonders gruselig finde, ist, dass man ueber FB-Gruppen, die ich zum Thema Gangstalking finden konnte, sowie ein Reddit-Subforum zum gleichen Thema, einiges an Beitraegen findet, in dem der Ratschlag, sich aerztliche Hilfe zu suchen und/oder bereits erfolgte Diagnosen abgelehnt werden mit der Begruendung, wer solche Vorschlaege mache, gehoere auf jeden Fall auch zu dem Netzwerk aus Gangstalkern
Zitat von WMWM schrieb:Könnte es jemanden geben, der ein Interesse daran hat einen Keil zwischen Euch zu treiben?
Die Person hat einen langjaehrigen Partner, mit dem sie zusammenlebt und den ich kaum kenne (vielleicht eine Handvoll Male getroffen, ueber Jahre hinweg). Es gibt mWn mindestens drei weitere Personen, die wir beide kennen, jedoch habe ich von diesen nur zu der dritten im Restaurant anwesenden Person wirklich naeheren Kontakt. Wenn es da ein nicht romantisch veranlagtes Eifersuchtsproblem geben sollte, verstehe ich das Verhalten der Person, zu der ich den Kontakt abgebrochen habe, nicht - sie hatte ja mit mir recht regelmaessigen Kontakt und ich hatte angenommen, dass sie ein ungefaehr gleiches Level an Kontakt zu der dritten beim Restaurantbesuch anwesenden Person hatte, aber dann hatte ich von dieser ja wie gesagt gehoert, dass sie seit Neujahr 2024/2025 noch nicht einmal mehr was von ihr gehoert hat

Zum Vergleich: In der siebten Klasse (wobei man Personen mitten in der Pubertaet, die noch dazu in der Schule aufeinanderhocken, natuerlich nicht mit der beschriebenen Situation unter Erwachsenen vergleichen kann) reagierte meine damals beste Schulfreundin eifersuechtig darauf, dass meine Freundschaft mit einer weiteren Mitschuelerin (damals neuerdings) auch enger geworden war, und reagierte darauf damit, dass sie ihrerseits (wir waren alle drei schon laenger miteinander befreundet, aber halt teilweise lockerer) meine andere Freundin quasi dauernd in Beschlag nahm und maessig witzige Sticheleien (kein Mobbing, aber halt dumme Sprueche) ueber mich direkt in meiner Gegenwart machte, was zu Streit meinerseits mit meiner eigentlichen besten Freundin und weniger Situationen fuer Gespraechsmoeglichkeiten mit meiner quasi zweitbesten Freundin fuehrte. Das war zwar natuerlich auch nicht angenehm, hat aber zumindest von der Vorgangsweise her fuer mich Sinn ergeben. Sollte die Person, mit der ich momentan keinen Kontakt habe, ein aehnliches Ziel verfolgen, faende ich ihre "Taktik" doch recht konfus
Zitat von WMWM schrieb:Wenn ich den Verdacht auf Hacken des Kontos einer anderen Person hätte und ploetzlich emails erhielte, die zu der Person nach meiner Einschätzung nach ueberhaupt nicht passen,
würde ich versuchen außerhalb des Netzes Kontakt aufzunehmen, weil ich ja dann damit rechnen muss, dass ich gar nicht mit der Person kommuniziere.
Es handelte sich nicht um E-Mails, sondern Messenger-Nachrichten. Darin kamen Details vor wie etwa eine am
selben Tag von ihr an meinen E-Mail-Account geschickte Mail und deren Inhalt, die ein Hacker nicht haette wissen koennen, und die (bzw. dass ich innerhalb der ersten Stunden, nachdem sie mir diese geschickt hatte) ja scheinbar auch der Ausloeser fuer ihren "Ausraster" war, auch wenn sie selbst trotz mehrmaliger Nachfrage keinen Ausloeser nannte. Ihre Schreibe an sich war eigentlich auch als solche erkennbar - auch, dass sie sich persoenlich beleidigt gefuehlt hatte durch Nichtigkeiten, war in der Vergangenheit (nur sporadisch, aber wiederkehrend) vorgekommen, allerdings hatte sie sich in diesen Situationen immer wieder sehr schnell beruhigt, wenn ich klarstellte, was eigentlich gemeint gewesen war. Dies ist meiner Erinnerung nach nie bei Treffen in Person vorgekommen, sondern ausschliesslich, wenn wir ueber Messenger miteinander kommuniziert haben. Was neu war und nicht zu ihrem sonstigen Verhalten passte - die immer wieder neuen und teilweise ad absurdum wiederholten Anschuldigungen (immer vage formuliert, und oft wurde, was mehr oder minder wie dieselbe Anschuldigung klang, in insgesamt mehrereren Formulierungen geschrieben) und dass sachliche Klaerungsversuche nicht halfen, sondern im Gegenteil - es wurde immer wieder mit weiteren Anschuldigungen darauf reagiert. Die Nachrichten wurden in einem Zeitfenster von abends (ich glaube, so ab um 10) abgesendet und wurden teilweise ueber Nacht, als ich schon laengst aufgehoert hatte darauf zu reagieren, fortgefuehrt - beispielsweise hatte ich mindestens eine Nachricht um etwa 5 Uhr morgens erhalten. Insgesamt handelte es sich meiner Erinnerung nach um ein Zeitfenster von etwa 7 Stunden. Die Entschuldigung erhielt ich dann so um 14 oder 15 Uhr. Nun hat sie mich gestern per SMS angeschrieben (keine weitere Entschuldigung) - unvermittelt, nach Monaten - was letztendlich der Grund war, warum ich ueberhaupt hier im Forum ueber das Thema postete. Auf die SMS habe ich nicht geantwortet. Ich bin ggf. offen dafuer, vielleicht irgendwann noch einmal zu versuchen, alles zu klaeren, aber zunaechst werde ich erst einmal mit der dritten beim Restaurantbesuch anwesenden Person darueber sprechen, sobald ich diese wieder einmal in Person treffe, einfach um zu hoeren, wie sie ueber meine Vermutungen denkt. Ich moechte ihr nur auch keinen Floh ins Ohr setzen damit, also es nicht quasi so darstellen, dass die Moeglichkeit, dass die Geschichten ueber Gangstalking und das Verhalten am Tag des Kontaktabbruchs definitiv in Zusammenhang stehen, einfach so als ein Fakt hingenommen wird, einfach nur, weil es mMn plausibel klingen wuerde. Ich bin wie gesagt alles andere als ein Experte, was das Thema angeht, und aufgrund des erwaehnten Erlebnisses mit der anderen Person vor einigen Jahren (auditive Halluzinationen) da ja auch in eine bestimmte Richtung "vorbelastet"


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Kontaktabbrüche

16.02.2026 um 22:39
Zitat von goldtopasgoldtopas schrieb:Was ich - unabhaengig von jeglichen Diagnosen - besonders gruselig finde, ist, dass man ueber FB-Gruppen, die ich zum Thema Gangstalking finden konnte, sowie ein Reddit-Subforum zum gleichen Thema, einiges an Beitraegen findet, in dem der Ratschlag, sich aerztliche Hilfe zu suchen und/oder bereits erfolgte Diagnosen abgelehnt werden mit der Begruendung, wer solche Vorschlaege mache, gehoere auf jeden Fall auch zu dem Netzwerk aus Gangstalkern
Gruselig, okay. Aber das ist halt das Krankheitsbild. Warum sollten Leute, die sich von einer gesichtslosen Masse an Menschen verfolgt fühlen, ausgerechnet zu einem Arzt, der potenziell die eigene Überzeugung als Krankheit darstellen wird, vertrauen. Oder gar gesichtslosen und der Person völlig fremden Menschen aus dem Internet, die einem zum Besuch eines solchen Arztes raten?
Zitat von goldtopasgoldtopas schrieb:Ich hatte letztes Jahr die Selbsthilfegruppe der betreffenden Person angeschrieben und um Beratung gebeten, wie ich am besten mit (nicht namentlich erwaehnter Person - ich schrieb lediglich, dass es sich um ein mir bekanntes Mitglied dieser Gruppe handelte) dem von der betreffenden Person gezeigten Person umgehen koennte bzw. welche Optionen an Unterstuetzung fuer sie bestehen wuerden, da ich (wie ich auch selbst in der Mail schrieb) nicht gerade erpicht darauf war, den Kontakt zu der Person erneut aufzunehmen zu versuchen. Aber da erhielt ich als Antwort nur, sie seinen eine Selbsthilfegruppe, aber beraten nicht und seinen angeblich auch nicht bzw. nicht "ausreichend" geschult im Umgang mit Mentaler Gesundheit, um Personen im Umfeld von Betroffenen zu schulen. Das fand ich dann doch sehr aergerlich und enttaeuschend.
Und das hier: Das ist eine Selbsthilfegruppe. Potenziell also eine Gruppe aus X Personen mit Krankheitsbild Y (wenn du weißt, welche Selbsthilfegruppe diese Person besucht, musst du anhand der Selbstbezeichnung doch mindestens eine Diagnose bzw ein Diagnosespektrum dieser Person kennen? Meistens nennen die sich ja z.B. "Menschen mit MS Mönchengladbach", damit Betroffene sie einfach finden können). Mit ein bisschen Glück gibt es eine externe Person mit Mentorenrolle, aber das ist nicht gesetzt. Du hast eine Frage gestellt, sie haben dir eine ehrliche Antwort gegeben. Warum bist du deswegen enttäuscht bzw. sogar verärgert?

Hätte es dir mehr geholfen, wenn da jemand anscheinend ohne psychologische Fachausbildung ein paar Phrasen für dich raushaut, damit du dich besser fühlst? Zumal du hier ja erkennen lässt, dass du eher keinen Kontakt mehr mit dieser Person haben willst, weil sie psychisch auffällig ist. Was okay ist. Du gehörst anscheinend nicht zur ihrem nächsten Umfeld und fühlst dich durch die Situation belastet und möchtest meinem Eindruck eigentlich eher, dass andere, wie zum Beispiel die Selbsthilfegruppe oder der erwähnte Partner, direkte Hilfestellung leisten. Das bedingt dann aber auch, dass niemand dir eine Rechtfertigung schuldig ist, damit du verstehst, was Sache ist.

Was ich machen würde, wenn sich eine Person aus meinem direkten Umfeld so auffällig verhält und ich nicht weiß, wie ich ihr helfen kann: Mich an den psychosozialen Dienst im Einzugsgebiet dieser Person wenden. Damit man gemeinsam intervenieren kann, wenn die Lage akut eskaliert. Die sind extra dafür geschult, einen in solchen Situationen zu unterstützen. Dann muss man aber auch selbst aktiv werden wollen.


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Kontaktabbrüche

16.02.2026 um 23:15
Zitat von SterntänzerinSterntänzerin schrieb:Und das hier: Das ist eine Selbsthilfegruppe. Potenziell also eine Gruppe aus X Personen mit Krankheitsbild Y (wenn du weißt, welche Selbsthilfegruppe diese Person besucht, musst du anhand der Selbstbezeichnung doch mindestens eine Diagnose bzw ein Diagnosespektrum dieser Person kennen?
Ich kenne deren Mailadresse, die jedoch keine bestimmte Bezeichnung fuer ein Diagnosespektrum beinhaltet. In der Signatur stand noch der Name der Gruppe an sich (auch allgemein gehalten). Die Mailadresse hatte ich lediglich aus dem Grund, weil die Gruppe auch gelegentlich gemeinsame Museumsbesuche veranstaltet und es den Mitgliedern erlaubt ist, Gaeste zu diesen mitzubringen, und ich bei einem dieser Museumsbesuche 2024 dabei war. Ich muss dazu sagen, dass wir uns auch ausserhalb des deutschsprachigen Raums befinden. Der psychosoziale Dienst als Begriff sagt mir ehrlicherweise nichts, aber vielen Dank dafuer - ich werde mal schauen, ob es hier etwas in der Richtung gibt

Es ging mir nicht um "mich besser fuehlen", sondern ich hatte halt erwartet, dass zumindest in irgendeiner Form Beratung angeboten werden kann, einfach weil ich nicht mit Selbsthilfegruppen (jeglicher Art) und wie diese verfahren, vertraut bin. Das kann man nun naiv finden, wenn man will, aber so war es nun mal


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Kontaktabbrüche

17.02.2026 um 00:20
Zitat von goldtopasgoldtopas schrieb:Es ging mir nicht um "mich besser fuehlen", sondern ich hatte halt erwartet, dass zumindest in irgendeiner Form Beratung angeboten werden kann,
Aber Beratung wofür? Wie gesagt, ich finde es vollkommen legitim, wenn man den Kontakt zu einer Person abbricht, weil man mit der Art, wie sich diese verhält nicht umgehen kann oder will. Insbesondere dann, wenn es sich sich nicht um Familie, enge Angehörige, den Partner oder andere Menschen aus dem unmittelbaren Alltag handelt. Dann sollte man es meiner Meinung nach aber auch gut sein lassen, statt Dritte zu involvieren, die einem das Verhalten dieser Person erklären sollen. Vor allem, wenn man der Ansicht ist, dass eine etwaige Erkrankung das Verhalten trotzdem nicht rechtfertigt, siehe "Freifahrtsschein".

Was man natürlich in einer Akutsituation machen sollte, insbesondere wenn man den Verdacht hat, dass Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegt (was hier aber anscheinend nicht der Fall war): Den Notruf wählen, damit professionelle Kräfte für Betroffene und ihr Umfeld ggf. abwenden können. Es ist z.B. nicht auszuschließen, dass eine Person, die sich von allen verfolgt fühlt, ggf. zurückschlagen oder sich selbst etwas antun möchte, um der gefühlten Dauerüberwachung endgültig zu entkommen.

Ansonsten bleibt dir eben nur, diese Person direkt zu fragen, was damals mit ihr los war und ihre Erklärung entweder zu akzeptieren oder den Kontakt zumindest weiterhin abzublocken. Zumal ich davon ausgehen würde, dass jemand, der sich dir gegenüber so auffällig verhält, das auch im Umgang mit dem täglichen, persönlichen Umfeld tut. Ich wäre also mal so optimistisch, anzunehmen, dass es da Menschen gibt, die eingreifen, wenn das Ganze wie oben erwähnt in die eigen- oder selbstgefährdende Richtung gehen sollte.


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17.02.2026 um 20:37
Zitat von SterntänzerinSterntänzerin schrieb:Aber Beratung wofür?
Naja, ich glaube, ich habe mir in etwa so etwas vorgestellt, dass sowohl wir beide als auch jemand von der Selbsthilfegruppe, der dann quasi neutral vermittelt haette, ein Treffen vereinbart und versucht haetten, die Situation zu klaeren, sowie auch, wenn denn das Verhalten, die Gangstalking-Geschichten und ihr Besuch der Selbsthilfegruppe tatsaechlich in Zusammenhang stuenden, man gemeinsam ueberlegt haette, wie nun weiter mit der Situation verfahren werden soll, gerade auch in Bezug auf moegliche Notfaelle. Ob so etwas - auch ggf. von anderer Stelle, wie z. B. dem von dir erwaehnten psychosozialen Dienst - in der Form ueberhaupt angeboten wird, weiss ich natuerlich nicht. Wie gesagt, ich habe (ausser dem anderen Erlebnis vor ein paar Jahren, und damit hatte ich, ausser, dass ich eine Zeugenaussage bei der Polizei machte, hinterher nichts mehr zu tun) wirklich keinerlei Vorstellung, wie in der Praxis mit solchen Erkrankungen, den Betroffenen und ggf. deren Bezugspersonen verfahren, daher entschuldige bitte meine ab und zu etwas weltfremden Vorstellungen...

Ich habe mich nun definitiv entschieden, das Thema mal vorsichtig mit der dritten beim Restaurantbesuch anwesenden Person anzusprechen, da sie ja bereits damals besorgt war, sobald ich diese mal wieder treffe. So zwischen Tuer und Angel (Telefon, E-Mail etc.) moechte ich das nicht, und in den vergangenen Monaten war ich ja noch der Ansicht, dass, bzw. halt zu stark hin- und hergerissen, ob, ich das Thema ihr gegenueber ueberhaupt ansprechen will


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