ottercat schrieb:Immerhin hat er gestern angekündigt, dass er oder CB nach den Aussagen von Keren T. die Widersprüche (also auch dieser Tüte) erklären wird.
Das ist aber nicht neu.
Was hat er schon häufiger angekündigt und hier wurde auch schon der ein oder andere Witz darüber gemacht
Vivace schrieb:Ich bin mir sicher, dass er das schon mindestens einmal angekündigt hatte. Sogar einmal mit dem Zusatz, dass das "ganz einfach" zu erklären wäre. Ist Monate her.... Und wir warten und warten..
Genau so
Bisschen wie Murmeltier-Tag
leonor schrieb:Ich frag mich, ob Bott in seinem Ehrgeiz seine Mandantin überzeugt hat diesen Weg zu gehen, oder ob CB unbedingt wollte, aus dem Verfahren als „Unschuldige“ herauszukommen.
Ja, das ist ja auch ein Dauer Thema von uns hier im Thread. Ich bin nach wie vor der Meinung dass CB die Linie voegibt
Sie habe ihrem Ex-Mann schriftlich versichert, keine rechtlichen Schritte zu unternehmen, nicht tätig zu werden, ihm die Kinder nicht wegzunehmen. "
Was ist denn so eine schriftliche Versicherung schon wert.
Die besitzt keinerlei Rechtskraft denke ich.
Und wenn ich Kinder erstmal hier gewesen wären hätte man vermutlich mit dem OLG Beschluss gewedelt
Er hatte ein Dokument, das sie nichts machen würde, um ihm die Kinder wegzunehmen", erklärt sie und muss sich kurz sammeln
Die Rolle der Drama Queen hat Oöga such gut drauf.
Schade dass sie nicht ein bisschen ergriffen darüber berichtet hat, wie es war, 15 Stunden mit den entführten, total verängstigten Kindern im beengten Wohnmobil zu sitzen.
CharliesEngel schrieb:Es dürfte davon auszugehen sein, dass CB nicht autonom in ihren Entscheidungen war und ist.
Das kann ich mir auch vorstellen, aber das ist sicherlich nichts was ich nur in dieser einen Situation gezeigt hat. Und wenn man mit Ende 40/Anfang 50 den Ablösungsprozess von den Eltern nicht geschafft hat, kann man darüber nachdenken, dass psychotherapeutisch zu bearbeiten.
Berührungsängste in Hinblick auf Psychotherapeuten hatte sie ja, wie wir wissen, nicht.
CharliesEngel schrieb:Nur in der rein privaten Konstellation zwischen den Elternteilen zwischen zwei europäischen Staaten fehlt die übergeordnete gerichtliche Instanz, der sich beide Elternteile beugen müssten, zu Gesprächen, zur Entwicklung eines neuen, alltagstauglichen Vertrauens, unabhängig davon, was möglicherweise der Anwalt eines Großvaters noch initiiert oder verhindert.
Tatsächlich gibt es eine Mediationsstelle, die genau auf solche Konflikte, staatenübergreifende Aufenthaltsstreitigkeiten und Kindesenziehungen spezialisiert ist. Und diese wird auch in HKÜ- Verfahren von Richterinnen und Richtern dringend empfohlen. Ich hatte das auch schon vor längerer Zeit mal hier verlinkt.
Ob man das hier konkret in diesem Fall auch empfohlen hatte weiß ich natürlich nicht. Aber letztlich können auch Richterinnen und Richter Eltern nicht zu so einer Mediation zwingen.
CharliesEngel schrieb:Die Kinder hätten begleitet vom deutschen / dänischen Jugendamt zum Abschied nach Hamburg reisen können.
Die arbeiten nicht auf Zuruf.
Und so eine Art der Begleitung gehört auch nicht zu den Aufgaben des Jugendamtes.