Der Rombachmord
28.08.2026 um 20:16Dass es in dieser schweren Zeit auch mal zu hitzigen Diskussionen kam, würde ich zwar nicht ausschließen, aber laut @Zeitgeschehen war es anders (s. u.). Gegen die Dunkelheit hatte man sicherlich Laternen o. ä.rolfsiegel schrieb:Der genannte Grund "politische Diskussion" scheint mir ein wenig weit hergeholt. Schließlich war es um diese Zeit schon dunkel und es existiert dort keine Beleuchtung.
- -Zeitgeschehen schrieb am 17.01.2017:Weiterhin in einigen Kommentaren eines Mietgliedes von Allmystery,wurde erwaehnt, dass der Besuch im Hause von Frau Schultheiss nach einem Streit kurz vor der Tat das Hause verlassen haetten mit Bettzeug etc.etc.und in der Schutzhuette(Wohnsitz) unterkamen.Reine Stories des Zeitgeschehens.
Die Schutzhuette,genannt steinener Huette(Rombach Hutte),wurde vor (30ziger Jahre)und waehren des Krieges sowie danach vom Grossherzogtum Baden Baden an Familie Becker Ind. aus Pforzheim verpachtet, die wegen der Bobenangriffe auf die Stadt, vorzogen dort zu wohnen und ab und zu einen Besuch bei der Familie Schultheiss machten, mitgeholfen haben beim Kartoffelsetzen und so weiter,jedoch nie im Rombachhof uebernachteten da ja auch kein Platz zur Vefuegung stand.
Wie ich schon unter "Allgemein" schrieb: Wenn man jemanden kurz vor der Tat am Tatort gesehen hat, heißt das nicht zwingend, dass er der Täter war bzw. dass man ihm die Tat nachweisen kann. Und siehe die Zusatzinfo zu Zeugenbeweisen in der u. g. PDF.rolfsiegel schrieb:Die Bewohner, die das Gebäude verlassen haben waren ja wohl keine Kinder mehr und deren Aussagen wären wohl glaubhaft gewesen.
Fehlerquellen bei Zeugenvernehmungen, ab PDF-S. 5,
Fehler der Vernehmungspersonen, ab PDF-S. 20
https://www.anwaltsrecht.de/mediapool/138/1386140/data/Seminararbeit_Finkenzeller.pdf
Ich vermute aber auch, dass die Täter wussten, dass fast nur Frauen und Kinder im Haus sind.
Was @pensionär nicht ganz ausschließt, wäre jedenfalls wünschenswert. Besser wäre aber, die Angehörigen hätten Gewissheit gehabt, dass die Täter ermittelt und bestraft wurden:
-> Beitrag von pensionär (Seite 10)pensionär schrieb am 12.10.2012:Ich bin mir noch nicht einmal so sicher, ob die Täter damals nicht doch von der französischen Militärgerichtsbarkeit insgeheim zur Rechenschaft gezogen wurden. Ich will diese These im folgenden auch näher begründen:
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Ja, weil du schriebst, dass du ihn nicht gefunden hast, verlinkte ich den Artikel zur anderen Gedenkstätte.rolfsiegel schrieb:Mit dem Gedenkstein meine ich nicht den Friedhof, sondern den auf Bildern zu sehenden, angeblich direkt am Haus. Der ist ja kaum zu übersehen. Der Stein mit den Hinweisen auf die Sturmschäden ist vorhanden.
Ich habe keine Info gefunden, dass der Gedenkstein demontiert wurde. Aber wenn ich es nicht überlesen habe, wird im Text unter den beiden Links jeweils nur die Gedenktafel am Rombachhof erwähnt:
Nach ca. 3 km erreicht man das alte Forsthaus Rombachhof (nicht bewirtet). Die Hälfte ist geschafft. Ein kleines Bänkchen lädt zum Ausruhen ein. Die Gedenktafel links neben dem Hof erinnert an die Geschehnisse im April 1945.Quelle: https://www.enzkloesterle.de/wandern/tatort-rombachhof-id_1211/
Hier ist ein Foto des Steins:
https://www.schwarzwald-tourismus.info/touren/tatort-rombachhof-enzkloesterle-f3202d2de5
Dieses Foto wurde wiederum erst 2024 gepostet. Das ist noch nicht so lange her.
Wikipedia: Datei:Gedenkstein - Mord im Rombachhof (Gernsbach) - II.jpg
Der Vollständigkeit halber ist hier der andere Gedenkstein zu Sturmschäden 1990 und 1999 und mit Nennung der Försternamen seit 1856:
https://www.pz-news.de/region_artikel,-Gedenken-an-Massenmord-und-stuermische-Zeiten-bei-Enzkloesterle-_arid,2128407.html
